Geschichte der Kaska
1. Maschinegeneration
1945
Aufbereitung von Altkabeln für die Deutsche Reichspost
2. Maschinegeneration
1949
Gründung der Max Steinert KG für Kabelzerlegung
3. Maschinegeneration
1968
Übernahme der Gesellschaft als Max Steinert Nachfolger GmbH durch Hans Gschwendtner, Großvater von Max Schäfer jun.
4. Maschinegeneration
1972
Umzug und Neubau des Unternehmens am jetzigen Standort, Umfirmierung zur Kaska Kabelzerlegebetrieb Kaltenweide GmbH, Installation einer BImschG-genehmigten Kaltzerlegeanlage
5. Maschinegeneration
1973
Errichtung der ersten gem. Bundes-Imissionsschutzgesetz (BImschG) genehmigten Warmzerlegeanlage
1980
Geschäftsführungsübernahme durch Maximilian Schäfer sen., Schwiegersohn von Hans Gschwendtner
6. Maschinegeneration
1992
Eröffnung des Metallhandels
1994
Sanierung des gesamten Geländes (Gebäude und Boden) sowie Installierung einer hochmodernen Kabelzerlegeanlage für PCB-belastete Kabel
1996
Ernennung zum Versorgungsfachbetrieb, GAZ
1997
Zertifizierung nach DIN ISO 9001 und 9004
7. Maschinegeneration
2001
Produkterweiterung durch Aufbau einer Kunststoff- / Metalltrennungsanlage
8. Maschinegeneration
2004
Übernahme der KASKA GmbH durch Maximilian Schäfer jun.
2005
Produktionserweiterung durch Aufbau einer Kunststoff- / Metalltrennungsanlage
2006
Umstrukturierung der KASKA GmbH zu einem Universaldienstleistungs-unternehmen
9. Maschinegeneration
2007
Neuinvestment in Vorzerkleinerungs-technik, Aufbau und Inbetriebnahme der 2. Kabelzerlegeanlage, Aufbau und Inbetriebnahme der NE-/Wirbelstromtechnik
2008
Erweiterung der Zerlegeanlage und Vorzerkleinerungstechnik auf 35.000t Input im Jahr Aufbau und Inbetriebnahme der Aufbereitungstechnik für Aluminiumverbundstoffe und Aluminiumschotter mit 18.000t Input im Jahr Gründung der KK, KH und KL